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<title>Fester Platz Épinal</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fester Platz Épinal</span></h1>
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<p>Der <b>Feste Platz Épinal</b> (fr.: <i>Place forte d’Épinal</i> oder auch <i>Place fortifiée d’Épinal</i>) war eine ostfranzösische <a href="G%C3%BCrtelfestung" title="Gürtelfestung">Gürtelfestung</a> im <a href="D%C3%A9partement_Vosges" title="Département Vosges">Département Vosges</a> mit der Stadt <a href="%C3%89pinal" title="Épinal">Épinal</a> im Zentrum. Sie lag in der ersten Linie des <a href="Syst%C3%A8me_S%C3%A9r%C3%A9_de_Rivi%C3%A8res" class="mw-redirect" title="Système Séré de Rivières">Système Séré de Rivières</a> ebenso wie der <a href="Fester_Platz_Verdun" title="Fester Platz Verdun">Feste Platz Verdun</a>, der <a href="Fester_Platz_Toul" title="Fester Platz Toul">Feste Platz Toul</a> und der <a href="Fester_Platz_Belfort" title="Fester Platz Belfort">Feste Platz Belfort</a>. Es sollte unter anderem der Süden die <i>Trouée de Charmes</i> kontrolliert werden. (Die Trouée de Charmes war eine im Festungsgürtel Barrière de fer absichtlich offen gelassene Lücke zwischen Toul und Épinal. Man hoffte, einen deutschen Angriff auf diese Lücke zu beschränken, um die Angreifer hier konzentriert bekämpfen zu können.) Da Épinal, nicht wie die anderen Festen Plätze (<a href="Toul" title="Toul">Toul</a>, <a href="Verdun" title="Verdun">Verdun</a> und <a href="Belfort" title="Belfort">Belfort</a>), bereits vorher eine Festungsstadt gewesen war und daher auch über keine <a href="Zitadelle" title="Zitadelle">Zitadelle</a> oder ähnliches verfügte, wurde der innere Bereich als „Noyau central“ (Zentraler Kern) bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Ab dem Jahre 1874 erbaut, umschloss diese Verteidigungsanlage mit ihren <a href="Fort" title="Fort">Forts</a>, <a href="Ouvrage" class="mw-redirect" title="Ouvrage">Ouvrages</a>, betonierten Geschützständen und Infanteriestützpunkten (Ouvrages d’infanterie) die Stadt weiträumig. Der „Feste Platz“ war Teil des Verteidigungssystems „Séré de Rivières“, das als Ergebnis des verlorenen <a href="Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" title="Deutsch-Französischer Krieg">Deutsch-Französischen Krieges</a> und der damit verbundenen Grenzverschiebung nach Westen gebaut wurde. Das System sollte Frankreich vor einer deutschen <a href="Invasion_(Milit%C3%A4r)" title="Invasion (Militär)">Invasion</a> schützen. Die meisten der Befestigungen wurden nach dem Ende des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> aufgegeben bzw. herabqualifiziert.
</p><p>Da Épinal nicht in direktes Kriegsgeschehen verwickelt war (die Kämpfe im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> waren eher zweitrangig), sind die Beschädigungen an den Befestigungen zum größten Teil durch Verfall oder absichtliche Zerstörung herbeigeführt worden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Im Jahre 1876 waren vier Festungswerke fertiggestellt, die zur Riegelstellung der oberen <a href="Mosel" title="Mosel">Mosel</a> (Rideau défensif de Haute Moselle) gehörten. Es handelte sich um die Forts <i>de Mouche</i>, <i>de Razemont</i>, <i>de Dogneville</i> und <i>de Longchamp</i>. Sie waren auf der rechten Moselseite angeordnet und bildeten so eine Art <a href="Br%C3%BCckenkopf" title="Brückenkopf">Brückenkopf</a>. Die Verteidigung der Stadt selbst stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Debatte.
</p><p>Erst am 15. Mai 1878 wurde beschlossen, Épinal in einen „Festen Platz“ zu verwandeln. Es wurden <a href="Kaserne" title="Kaserne">Kasernen</a> gebaut sowie die Forts <i>de Girancourt</i>, <i>de Roulon</i> und <i>de Bambois</i> auf dem linken Moselufer errichtet. Die Forts in ihrer Gesamtheit waren jedoch zu weit voneinander entfernt, um eine wirksame Verteidigung der Stadt zu gewährleisten. Aus diesem Grunde wurden zwischen 1881 und 1885 vier Ergänzungswerke, die Forts <i>d’Uxegney</i>, <i>de Bois l’Abbé</i>, <i>de la Grande Haye</i> und <i>les Adelphes</i>, dazu vier kleine Forts – auch Réduits genannt –, <i>de Sandey</i>, <i>de la Voivre</i>, <i>les Friches</i> und <i>le Thiéha</i>, mit den dazugehörenden Geschützstellungen gebaut.
</p><p>Mitte der 1880er Jahre begann sich die Lage der <a href="Artillerie" title="Artillerie">Artillerie</a> stark zu verändern. Die Einführung der <a href="Brisanzgranate" title="Brisanzgranate">Brisanzgranate</a>, des <a href="Schrapnell" title="Schrapnell">Schrapnells</a>, von rauchlosem Pulver, von <a href="Melinit" title="Melinit">Melinit</a> und <a href="Cordit" class="mw-redirect" title="Cordit">Cordit</a> erhöhte die Durchschlagskraft der Projektile und ergab eine völlig neue Situation für die aus Stein gemauerten Festungswerke, deren Bau gerade abgeschlossen war. Sie waren über Nacht nahezu unbrauchbar geworden, der Dienst an den noch im Freien stehenden Geschützen wurde so zu einem Selbstmordkommando, die erdgedeckten Steingewölbe konnten dem nicht mehr standhalten.
</p><p>Um dieser in Frankreich <i>Crise de l’obus-torpille</i> genannten Gefahr zu begegnen, wurde per ministerieller Anordnung vom 22. Juli 1887 verfügt, dass die Geschütze von den Forts (soweit sie im Freien standen) abzuziehen und in 70 Intervallbatterien zu konzentrieren seien. Diese wurden zwischen den Forts an strategisch wichtigen Stellen gebaut. <a href="Munition" title="Munition">Munition</a> und Pulver wurden in 17 unterirdischen Magazinen untergebracht. Das Problem des Munitionstransports von den beiden zentralen Artillerieparks (Munitionsdepots), dem <i>Arsenal de la Madeleine</i> und dem <i>Arsenal de la Camenelle</i>, zu den Geschützstellungen wurde durch den Bau einer <a href="Schmalspurbahn" title="Schmalspurbahn">Schmalspurbahn</a> mit einer <a href="Spurweite_(Bahn)" class="mw-redirect" title="Spurweite (Bahn)">Spurweite</a> von 600 mm gelöst. An dieses Netz waren die meisten der Befestigungen angeschlossen. Die infanteristische Verteidigung sollte durch 33 kontinuierliche Infanterie-Stützpunkte <a href="Ouvrage_d%E2%80%99infanterie" title="Ouvrage d’infanterie">Ouvrages d’infanterie</a>, durch Gräben und Stacheldrahtverhaue gesichert werden.
</p><p>Ab 1890 wurden die nur noch spärlich zufließenden Geldmittel genutzt, um in sieben Forts Verstärkungsarbeiten durchzuführen. So wurden die Forts <i>de Girancourt</i>, <i>de la Grande Haye</i>, <i>de Dogneville</i>, <i>de Longchamp</i>, <i>d’Uxegney</i>, <i>les Adelphes</i> und <i>d’Arches</i> unter anderem mit Unterkunftsblöcken aus <a href="Stahlbeton" title="Stahlbeton">Stahlbeton</a> ausgestattet.
</p><p>Die Deckung des südlichen Abschnitts wurde ab 1889 durch den Bau des <i>Réduit du Bois d’Arches</i> gewährleistet, das als Infanteriewerk errichtet worden war. Im Jahre 1897 wurde es von seiner bisherigen Zugehörigkeit zum „Rideau défensif de Haute Moselle“ als 16. Werk in vorgeschobener Position nach dem Platz Épinal überstellt. Es war das erste Bauwerk in moderner Bauweise.
</p><p>Ab 1899 wurde Épinal nach Verdun, Toul, Belfort und Maubeuge zum 5. Festen Platz „großer Wichtigkeit“ heraufgestuft und wurden neue Gelder bewilligt. 19 neue Infanterie-Kampfstände wurden angelegt, die Verteidigungslinie 1906 durch den Bau der kleinen Befestigungswerke <i>Réduit de la Voivre</i> und <i>Ouvrage de Deyviller</i> vorgeschoben. Es erfolgten Modernisierungsmaßnahmen an den Forts <i>Bois d’Arches</i>, <i>Longchamps</i>, <i>Dogneville</i>, <i>Adelphes</i> und <i>Uxegney</i>, die durch Betonarmierungen verstärkt wurden. Weiterhin erfolgte der Einbau von Elektrizitätswerken (durch Petrolmotoren oder <a href="Dampfmaschine" title="Dampfmaschine">Dampfmaschinen</a> angetriebene <a href="Elektrogenerator" class="mw-redirect" title="Elektrogenerator">Generatoren</a>) und dadurch die Möglichkeit der elektrischen Beleuchtung der Werke. Die <a href="L%C3%BCftung" title="Lüftung">Lüftung</a> wurde verbessert und einige Redouten und Batterien ebenfalls besser geschützt.
</p><p>Bereits 1885 war ein <a href="Fesselballon" title="Fesselballon">Ballonpark</a>, eine Brieftaubenstation mit 658 <a href="Brieftaube" title="Brieftaube">Brieftauben</a>, betreut von drei Wärtern, entstanden. 1908 wurde auf dem Plateau von Louvroie eine <a href="Telegraphie" class="mw-redirect" title="Telegraphie">Telegraphenstation</a> und 1910 eine <a href="Luftschiff" title="Luftschiff">Luftschiffstation</a> eingerichtet. Im Jahre 1913 legte man in <a href="Dogneville" title="Dogneville">Dogneville</a> einen <a href="Feldflughafen" class="mw-redirect" title="Feldflughafen">Feldflughafen</a> an. Dazu wurden sechs Ballonabwehrbatterien abgestellt.
</p><p>Im Jahre 1914 standen hier 615 Geschütze zur Verfügung. Auch wenn der Platz als weniger wichtig als Verdun, Toul oder Belfort eingestuft war, es gab nur 9 Forts, befanden sich 17 weitere Anlagen in der Planung oder bereits im Bau – so sollten noch zusätzlich die Forts in <a href="Chenim%C3%A9nil" title="Cheniménil">Cheniménil</a>, <a href="Girmont" title="Girmont">Girmont</a> und Virine gebaut werden, die Arbeiten wurden jedoch bei Kriegsbeginn eingestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nach_Kriegsbeginn">Nach Kriegsbeginn</h3></div>
<p>Bei der <a href="Mobilmachung" title="Mobilmachung">Mobilmachung</a> übernahm Épinal seine Rolle als Hauptort für die Truppenbewegungen, die bei Beginn des Konflikts nach <a href="Lun%C3%A9ville" title="Lunéville">Lunéville</a> und <a href="Saint-Di%C3%A9-des-Vosges" title="Saint-Dié-des-Vosges">Saint-Dié-des-Vosges</a> verlegt wurden. An einem Tag befanden sich 60.349 Soldaten in der Stadt. Nach Artikel 40 des Verteidigungsplanes vom 1. April 1914 bestand die Festungsbesatzung aus 14.556 Soldaten mit 4841 Pferden und 670 Wagen bzw. Kraftfahrzeugen. Es standen zwei <a href="Lazarett" title="Lazarett">Lazarette</a>, das <i>Hôpital de Golby</i> mit 550 Betten und das <i>Hôpital de Saint Maurice</i> mit 500 Betten, zur Verfügung. Für die Verpflegung sorgten eine <a href="M%C3%BChle" title="Mühle">Mühle</a> (unter militärischer Verwaltung) und eine Bäckerei mit 14 Backöfen, die täglich je 300 Brotportionen liefern konnten. Zur Konservierung der Fleischvorräte gab es ein <a href="K%C3%BChlhaus" title="Kühlhaus">Kühlhaus</a>. Es bestanden weiterhin ein Verpflegungsmagazin, zwei Futtermagazine und ein Ausrüstungslager.
</p><p>Nachdem es unwahrscheinlich geworden war, dass die Deutschen bis Épinal vorstoßen würden, wurden am 5. August 1915 jegliche weitere Arbeiten an den Befestigungsanlagen eingestellt, Geschütze und Munitionsvorräte an die Front verlegt. Zurück blieben lediglich ein paar alte Belagerungsgeschütze, die Kanonen in den Panzertürmen und die in den Grabenwehren. Die Ouvrages waren nur noch im Bedarfsfall als Kasernen vorgesehen und wurden lediglich von ein paar Männern bewacht. In allen befanden sich Schwarzpulverbestände, da man bei einem deutschen Vorstoß die Anlagen sprengen wollte. Die Schmalspurbahngeleise waren auf der rechten Moselseite erhalten geblieben, auf der linken Moselseite jedoch bis auf die Verbindung zu den Forts du <i>Bois d’Arches</i>, <i>d’Uxegney</i>, <i>Bois l’Abbé</i> und dem <i>Magasin d’Olima</i> demontiert worden.
</p><p>In der <a href="Schlacht_um_Verdun" title="Schlacht um Verdun">Schlacht um Verdun</a> hatte man wertvolle Erkenntnisse über die Widerstandsfähigkeit der involvierten Festungswerke gewonnen. Man ging daher unverzüglich daran, die moderneren Forts wieder zu aktivieren. Sie wurden von Maschinengewehreinheiten besetzt, die vorhandenen <a href="Casemate_de_Bourges" title="Casemate de Bourges">Casemates de Bourges</a> mit Feldgeschützen vom Typ <a href="Canon_de_75_mm_mod%C3%A8le_1897" title="Canon de 75 mm modèle 1897">Canon de 75 mm modèle 1897</a> ausgestattet, die Eingänge der Werke mit Sandsackbarrieren versperrt und mit Maschinengewehren gesichert. Die Batterien auf dem rechten Flussufer erhielten Bestückung mit Kanonen des Typs <a href="Canon_de_155_mm_L_mod%C3%A8le_1877" title="Canon de 155 mm L modèle 1877">Canon de 155 mm L modèle 1877</a>, <a href="Canon_de_120_mm_L_mod%C3%A8le_1878" title="Canon de 120 mm L modèle 1878">Canon de 120 mm L modèle 1878</a> und <a href="Canon_Lahitolle_de_95_mm" title="Canon Lahitolle de 95 mm">Canon Lahitolle de 95 mm</a>.
</p><p>Épinal wurde während des Krieges lediglich einige Mal von Luftschiffen angegriffen, deutsche Flugzeuge verirrten sich selten über die Stadt. Sie blieb jedoch bis zum Friedensschluss am 11. November 1918 im Kriegszustand.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweiter_Weltkrieg">Zweiter Weltkrieg</h3></div>
<p>Der „Feste Platz Épinal“ wurde in die zweite Linie der <a href="Maginotlinie" class="mw-redirect" title="Maginotlinie">Maginotlinie</a> einbezogen. Die Befestigungen waren allerdings nicht mehr viel wert. Die meisten Forts und Ouvrages waren unbewaffnet und wurden als Munitionsdepots oder Kasernen genutzt.
</p><p>Am 17. Juni erschienen die Deutschen im Südosten von Épinal. Sie griffen lediglich die Forts der rechten Moselseite an. Das <i>Fort d’Arches</i> konnte das Feuer nicht eröffnen, da der Geschützpanzerturm wegen mangelnder Wartung nicht einsatzbereit war. Die Ouvrages waren völlig waffenlos. Das <i>Fort de Dogneville</i> gab 60 Jahre nach seiner Fertigstellung die ersten Schüsse ab und leitete das Feuer des <i>Fort de Longchamp</i>. Beide Anlagen wurden durch deutsche Artillerie ohne großen Nachdruck beschossen, der Erfolg war aus diesem Grunde nur als mäßig zu bezeichnen. Die Kämpfe endeten vier Tage später mit der Einstellung der Feindseligkeiten des <a href="Westfeldzug" title="Westfeldzug">Westfeldzuges</a>.
</p><p>Im Jahre 1943 begann die <a href="Organisation_Todt" title="Organisation Todt">Organisation Todt</a> damit, aus den Forts die Stahlpanzer und Eisenteile sowie die eisernen Staketenzäune zu entfernen und der Verschrottung zuzuführen. Komplett davon verschont blieb lediglich das Fort d’Uxegney.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kasernen">Kasernen</h2></div>
<p>Zur Unterbringung der Garnison waren in Épinal sieben Kasernen errichtet worden:
</p>
<ul><li>„Quartier Bonard“</li></ul>
<dl><dd>Kavalleriekaserne, erbaut 1881 auf dem Plateau de Virge. Heute Kaserne des 1<sup>er</sup> régiment de tirailleurs der <a href="Arme_blind%C3%A9e_et_cavalerie" title="Arme blindée et cavalerie">Arme blindée et cavalerie</a> (Rue du 11<sup>ème</sup> Génie)</dd></dl>
<ul><li>„Caserne Dosner“ (auch „Caserne de la Virge“ genannt)</li></ul>
<dl><dd>Infanteriekaserne, Nachbarkaserne des „Quartier Bonard“, erbaut 1882. Vom 18. August 1951 bis 25. Mai 1997 Kaserne des „18<sup>e</sup> régiment de transmissions“ (18. Fernmelderegiment), heute zivil genutzt.</dd></dl>
<ul><li>„Caserne Schneider“</li></ul>
<dl><dd>Infanterie- und Artilleriekaserne, 1885 an der Eisenbahnstrecke Épinal–Nancy erbaut. Heute zivil genutzt.</dd></dl>
<ul><li>„Caserne Contades“</li></ul>
<dl><dd>Infanteriekaserne, älteste Kaserne der Stadt, 1757 im Zentrum erbaut, 1885 renoviert. Im Jahre 1925 abgebrochen.</dd></dl>
<ul><li>„Quartier Reyffe“</li></ul>
<dl><dd>Artilleriekaserne für Teile des „8<sup>e</sup> régiment d’artillerie à pied“, erbaut 1885. Heute zivile Nutzung.</dd></dl>
<ul><li>„Caserne Courcy“</li></ul>
<dl><dd>Infanteriekaserne, 1895 für das „149<sup>e</sup> régiment d’infanterie“ erbaut. Abgebrochen.</dd></dl>
<ul><li>„Caserne Haxo“</li></ul>
<dl><dd>Infanteriekaserne in <a href="Golbey" title="Golbey">Golbey</a> für das <a href="170e_r%C3%A9giment_d%E2%80%99infanterie" title="170e régiment d’infanterie">170<sup>e</sup> régiment d’infanterie</a>. Teilweise abgebrochen und von einer Industriezone überbaut. Der Rest war als „Quartier Haxo“ vom „1<sup>er</sup> régiment de tirailleurs“ genutzt worden. Steht seit 2005 leer und verfällt.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_wichtigsten_Befestigungen">Die wichtigsten Befestigungen</h2></div>
<p>Die Bezeichnungen der Festungswerke waren zwar festgelegt, es war jedoch eine große Bandbreite vorhanden, was die Bauart betraf.
</p>
<ul><li>Die <i>Forts</i> waren die Eckpunkte der Verteidigung.</li>
<li>Die <i>Ouvrages</i> waren Zwischenwerke, die dort gebaut worden waren, wo der räumliche Abstand zwischen den Forts zu groß war, um sich gegenseitig wirkungsvoll unterstützen zu können. Bauart und Bewaffnung konnten erheblich voneinander abweichen.</li>
<li>Die <a href="Ouvrage_d%E2%80%99infanterie" title="Ouvrage d’infanterie">Ouvrages d’infanterie</a> (manchmal auch als Redouten bezeichnet) waren kleine detachierte Werke ohne Artilleriebewaffnung. Ausgestattet mit Küche, Aufenthaltsräumen mit einigen Schlafplätzen, Latrine, Lebensmitteldepot, zwei Maschinengewehrkasematten an den Flanken, einem gepanzerten Beobachtungsturm und einer Brustwehr um den Hof, waren sie als Bollwerk zur Rundumverteidigung in der Lage. Die Besatzung hatte etwa Zugstärke.</li>
<li>Bei den <a href="Abri_de_combat" title="Abri de combat">Abris de combat</a> handelte es sich um betonierte Unterkünfte mit Küche, Aufenthaltsräumen (meistens zwei), mit einigen Schlafplätzen und Latrine ausgestattet. Sie waren lediglich als Schutzräume gedacht und nur im Notfall zur infanteristischen Verteidigung vorgesehen. Wie sich in der Schlacht um Verdun gezeigt hatte, waren diese Schutzräume allerdings zu mehr in der Lage. Sie hatten sich teilweise zu massiven Sperren gewandelt, die verbissen verteidigt wurden. Die älteren bestanden aus Mauerwerk mit einer Betondecke, die neueren ganz aus Beton.</li>
<li>Mit <i>Réduit</i> (manchmal der Einfachheit halber „Batterie“ genannt) wurden kleine Forts bezeichnet, die als <a href="Kernwerk" class="mw-redirect" title="Kernwerk">Kernwerk</a> für sie umgebende Artilleriestellungen dienten. Sie waren gewöhnlich mit einem Graben umgeben, der mit <a href="Kaponniere" title="Kaponniere">Kaponnieren</a> ausgestattet war, verfügten jedoch außer in diesen Grabenwehren über keine stationäre Bewaffnung.</li>
<li>Die <i>Artilleriebatterien</i> waren unterschiedlich ausgestattet. Es gab solche mit Wall und Graben in Form einer <a href="Flesche" title="Flesche">Flesche</a> oder <a href="L%C3%BCnette_(Festungsbau)" title="Lünette (Festungsbau)">Lünette</a> oder auch solche, die lediglich aus einer etwa 2 Meter hohen Brustwehr und <a href="Traverse_(Festungsbau)" title="Traverse (Festungsbau)">Traversen</a> bestanden, so z. B. die <i>Batterie M41 Nord de Girancourt</i>.</li>
<li><i>Annexbatterien</i> hießen die Artilleriestellungen, die in unmittelbarer Nähe von Forts oder Ouvrages angelegt waren, einerseits aus strategischen Gründen, als auch um eventuelle tote Räume zu decken.</li></ul>
<table width="100%">
<tbody><tr>
<th>I.</th>
<th>II.</th>
<th>III.</th>
<th>IV. <br>
</th></tr>
<tr>
<td width="20%" valign="top">
<ul><li><b>Ouvrages d’infanterie (OI) / Redouten</b></li></ul>
<ol><li>OI du Bois de la Vigne</li>
<li>OI de la Boucherante</li>
<li>OI de Prévoisse-A</li>
<li>OI de Vorpaille-B</li>
<li>OI Ste Barbe-C</li>
<li>OI de Cumay-D</li>
<li>OI de Chaumousey</li>
<li>OI de Sanchey</li>
<li>OI de la Seurie</li>
<li>OI de la Justice</li>
<li>OI de Thiéha</li>
<li>OI de Laufremont</li>
<li>Redoute de Cumay</li>
<li>Redoute de Conefosse</li>
<li>Redoute de la Viragoutte</li>
<li>Redoute de Naymont</li>
<li>Redoute Nord du Roulon</li>
<li>Redoute n° 10 de la Grosse Poichotte</li>
<li>Redoute n° 9 de Renaubier</li>
<li>Redoute n° 8 Nord de Girancourt</li>
<li>Redoute n° 8 Sud de Girancourt</li>
<li>Redoute de Chantraine</li></ol>
</td>
<td width="20%" valign="top">
<ul><li><b>Abris de Combat (AC)</b></li></ul>
<ol><li>AC des Adelphes</li>
<li>AC de Bois de Sots</li>
<li>AC de Bousey</li>
<li>AC de Cumay</li>
<li>AC de Deyvillers</li>
<li>AC de Dogneville</li>
<li>AC Haye du Boyen</li>
<li>AC Haye du Pin</li>
<li>AC de Longchamp nord</li>
<li>AC de Longchamp sud</li>
<li>AC Malgré-moi</li>
<li>AC de Prévoisse</li>
<li>AC de Saint Adrien</li>
<li>AC Sainte Barbe</li>
<li>AC Saint Limon</li>
<li>AC du Saint Oger</li>
<li>AC de la Seurie</li>
<li>AC de Sanchey nord</li>
<li>AC d’Uxegney nord</li>
<li>AC d’Uxegney sud</li>
<li>AC de Vorpaille</li></ol>
</td>
<td width="20%" valign="top">
<ul><li><b>Forts, Ouvrages & Réduits</b></li></ul>
<ol><li>Fort de Dogneville</li>
<li>Fort de Longchamp</li>
<li><a href="Fort_des_Adelphes" title="Fort des Adelphes">Fort des Adelphes</a></li>
<li>Fort de Razimont</li>
<li>Fort de la Mouche</li>
<li><a href="Fort_d%E2%80%99Arches" title="Fort d’Arches">Fort d’Arches</a></li>
<li>Fort du Bambois</li>
<li>Fort du Roulon</li>
<li>Fort de Girancourt</li>
<li><a href="Fort_d%E2%80%99Uxegney" title="Fort d’Uxegney">Fort d’Uxegney</a></li>
<li>Fort Bois l’Abbé</li>
<li>Fort de la Grand Haye</li>
<li>Ouvrage de Deyvillers</li>
<li>Réduit de Bois d’Arches</li>
<li>Réduit de Friches</li>
<li>Réduit de Sanchey</li>
<li>Réduit de Voivre</li>
<li>Réduit de Thiéha</li></ol>
</td>
<td width="20%" valign="top">
<p><b>Magazine & Depots</b>
</p>
<ol><li>Dépôt intermédiaire de Dogneville<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Dépôt intermédiaire de Saint-Limon</li>
<li>Magasin de Longchamp</li>
<li>Dépôt intermédiaire des Carrières</li>
<li>Magasin de secteur de l’Etang de Bult</li>
<li>Dépôt intermédiaire de Chaumosey</li>
<li>Magasin de la Cense-Billot</li>
<li>Magasin de Saint Antoine</li>
<li>Magasin central de Bois de Duc</li>
<li>Magasin central de Beau Désir</li>
<li>Magasin de secteur du Haut d’Olima</li>
<li>Magasin central de Chantraine</li>
<li>Magasin de secteur de la Louvroie</li>
<li>Magasin de Golbey</li>
<li>Dépôt intermédiaire Beau-site</li>
<li>Magasin de secteur du Saut-le-Clerf</li>
<li>Magasin de secteur de Vierge</li>
<li>Poudriére de Tunnel de Thiéha</li></ol>
</td></tr></tbody></table>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Eingang zum Réduit de Sanchey</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Backofen im Fort d’Arches</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Küche im Fort d’Uxegney</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Brunnen mit Pumpe im Fort Bois l’Abbé</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Personalbestand">Personalbestand</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gemäß_der_Bestimmung_von_1909_für_das_„Noyau_central“"><span id="Gem.C3.A4.C3.9F_der_Bestimmung_von_1909_f.C3.BCr_das_.E2.80.9ENoyau_central.E2.80.9C"></span>Gemäß der Bestimmung von 1909 für das „Noyau central“</h3></div>
<ul><li><a href="Gouverneur" title="Gouverneur">Gouverneur</a>: 1 Offizier, 2 Mann, 3 Pferde</li></ul>
<dl><dd>Stab des Gouverneurs: 10 Offiziere, 17 Mann, 17 Pferde</dd>
<dd>Artilleriestab: 30 Offiziere, 7 Mann, 30 Pferde</dd>
<dd>Pionierstab: 23 Offiziere, 29 Mann, 20 Pferde</dd></dl>
<ul><li>Platzkommandantur: 3 Offiziere, 4 Mann, 7 Pferde</li>
<li>Direktion der <a href="Intendantur" title="Intendantur">Intendantur</a>: 16 Offiziere, 8 Mann, 10 Pferde, 3 Wagen</li>
<li>Direktion des Sanitätsdienstes: 9 Offiziere, 1 Mann, 2 Pferde</li>
<li>Geistlichkeit: 7 Offiziere</li>
<li><a href="Gendarmerie" title="Gendarmerie">Gendarmerie</a>: 2 Offiziere, 30 Mann, 12 Pferde</li>
<li><b>Infanterie</b></li></ul>
<dl><dd>9 Offiziere, 117 Mann, 101 Pferde des „170<sup>e</sup> régiment d’infanterie“ (170<sup>e</sup> RI)</dd>
<dd>40 Offiziere, 2080 Mann, 14 Pferde, 2 Wagen im Depot des „170<sup>e</sup> RI“</dd>
<dd>20 Offiziere, 1040 Mann, 8 Pferde, 4 Wagen im Depot des „149<sup>e</sup> RI“</dd>
<dd>12 Offiziere, 750 Mann, 3 Pferde, im Depot des „43<sup>e</sup> régiment d’infanterie territoriale“ („43<sup>e</sup> RIT“)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li><b>Artillerie</b></li></ul>
<dl><dd>6 Offiziere, 420 Mann, 4 Pferde des „8<sup>e</sup> régiment d’artillerie à pied“ (8<sup>e</sup> RAP)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dd>9 Offiziere, 345 Mann, 3 Pferde im Depot des „8<sup>e</sup> RAP“</dd>
<dd>4 Offiziere, 300 Mann, 3 Pferde der Artillerie-Arbeiterkompanie</dd>
<dd>4 Offiziere, 200 Mann, 332 Pferde der 1. Sektion des Artillerieparks</dd>
<dd>15 Offiziere, 1260 Mann, 4 Pferde des Groupe territoriale des „8<sup>e</sup> RAP“</dd></dl>
<ul><li><b>Sonstige Kräfte</b></li></ul>
<dl><dd>2 Offiziere, 640 Mann</dd></dl>
<ul><li><b>Bewachung der Kommunikationen</b></li></ul>
<dl><dd>6 Offiziere, 2720 Mann</dd></dl>
<ul><li><b>Pioniere</b></li></ul>
<dl><dd>30 Offiziere, 122 Mann, 2 Pferde des „11<sup>e</sup> régiment du génie“ (11<sup>e</sup> RG)<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dd>5 Offiziere, 360 Mann, 70 Pferde der Depotkompanie des 21. Pionier-Parkbataillons</dd>
<dd>5 Offiziere, 360 Mann, 70 Pferde der Depotkompanie des 27. Pionier-Parkbataillons</dd>
<dd>4 Offiziere, 360 Mann, 60 Pferde der 30. Pionier-Fahrer-Depotkompanie</dd>
<dd>10 Brieftaubenwärter</dd>
<dd>4 Offiziere, 200 Mann des 21. Territorial-Pionierbataillons</dd>
<dd>1 Offizier, 110 Mann, 152 Pferde, 46 Wagen der Fahrabteilung des 21. Pionierbataillons</dd>
<dd>4 Offiziere, 50 Mann des Pionier-Fahrdepots</dd></dl>
<ul><li>Train</li></ul>
<dl><dd>4 Offiziere, 308 Mann, 40 Pferde der 25. Territorialkompanie der 19. Train-Escadron</dd>
<dd>251 Mann der 24<sup>e</sup> section COA<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li>Hilfskräfte</li></ul>
<dl><dd>370 Mann</dd></dl>
<ul><li><b>Zoll</b><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<dl><dd>15 Offiziere, 415 Mann, 6 Pferde des „8<sup>e</sup> bataillon forteresse“ (8. Festungsbataillon)</dd></dl>
<ul><li><b>Sanität</b></li></ul>
<dl><dd>44 Sanitäter, 169 Hilfssanitäter</dd></dl>
<ul><li><b>Telegraphietruppe</b></li></ul>
<dl><dd>3 Offiziere, 114 Mann, 21 Pferde, 6 Wagen</dd></dl>
<ul><li><b>Tierärztlicher Dienst</b></li></ul>
<dl><dd>7 Offiziere, 4 Mann</dd></dl>
<ul><li><b>Fliegertruppe</b></li></ul>
<dl><dd>13 Offiziere, 254 Mann, 1 Pferd, 8 Fahrzeuge der 22. Fliegerhorstkompanie</dd>
<dd>4 Offiziere, 324 Mann, 74 Pferde, 15 Wagen der 22. Fliegerhorst-Parkkompanie</dd></dl>
<ul><li>Zusammen: 308 Offiziere, 14.016 Mann, 1391 Pferde, 81 Fahrzeuge (Wagen bzw. Automobile)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gemäß_der_Bestimmung_von_1909_für_das_„Noyau_central“_–_Verstärkung_als_Kriegsbesatzung"><span id="Gem.C3.A4.C3.9F_der_Bestimmung_von_1909_f.C3.BCr_das_.E2.80.9ENoyau_central.E2.80.9C_.E2.80.93_Verst.C3.A4rkung_als_Kriegsbesatzung"></span>Gemäß der Bestimmung von 1909 für das „Noyau central“ – Verstärkung als Kriegsbesatzung</h3></div>
<ul><li>Stab der 71. Reservedivision: 15 Offiziere, 66 Mann, 11 Wagen</li>
<li>Stab der 141. Reservebrigade: 3 Offiziere, 10 Mann, 9 Pferde, 1 Wagen</li>
<li>Stab der 142. Reservebrigade: 3 Offiziere, 10 Mann, 9 Pferde, 1 Wagen</li>
<li>Intendanturdirektion: 1 Offizier</li>
<li>Infanterie:</li></ul>
<dl><dd>47 Offiziere, 2304 Mann, 144 Pferde, 47 Wagen des „349<sup>e</sup> régiment d’infanterie“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dd>47 Offiziere, 2304 Mann, 144 Pferde, 47 Wagen des „370<sup>e</sup> régiment d’infanterie“</dd>
<dd>47 Offiziere, 2304 Mann, 144 Pferde, 47 Wagen des „358<sup>e</sup> régiment d’infanterie“</dd>
<dd>47 Offiziere, 2304 Mann, 144 Pferde, 47 Wagen des „217<sup>e</sup> régiment d’infanterie“</dd>
<dd>47 Offiziere, 2304 Mann, 144 Pferde, 47 Wagen des „307<sup>e</sup> régiment d’infanterie“</dd>
<dd>47 Offiziere, 2304 Mann, 144 Pferde, 47 Wagen des „221<sup>e</sup> régiment d’infanterie“</dd></dl>
<ul><li>Kavallerie:</li></ul>
<dl><dd>15 Offiziere, 323 Mann, 340 Pferde, 11 Wagen des „2<sup>e</sup> groupe d’escadrons de cavalerie“</dd></dl>
<ul><li>Aufklärung:</li></ul>
<dl><dd>40 Mann, 48 Pferde des „Groupe d’eclaireur de la 71<sup>e</sup> division de resérve“</dd></dl>
<ul><li>Artillerie:</li></ul>
<dl><dd>16 Offiziere, 533 Mann, 521 Pferde, 71 Wagen des „1<sup>er</sup> groupe du 4<sup>e</sup> régiment d’artillerie de champ“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dd>16 Offiziere, 531 Mann, 519 Pferde, 70 Wagen des „2<sup>e</sup> groupe du 62<sup>e</sup> régiment d’artillerie de champ“</dd>
<dd>16 Offiziere, 531 Mann, 521 Pferde, 71 Wagen des „3<sup>e</sup> groupe du 63<sup>e</sup> régiment d’artillerie de champ“</dd></dl>
<ul><li>Pioniere:</li></ul>
<dl><dd>4 Offiziere, 264 Mann, 29 Pferde, 8 Wagen des „11<sup>e</sup> régiment du génie“<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dd>1 Offizier, 45 Mann, 59 Pferde, 8 Wagen des „22<sup>e</sup> bataillon du Camp du parc“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li>Transport:</li></ul>
<p>1 Offizier, 122 Mann der „27<sup>e</sup> compagnie du train d’equipage“
</p>
<ul><li>Sanität:</li></ul>
<dl><dd>5 Offiziere, 144 Mann, 72 Pferde, 22 Wagen des „Groupe divisionnaire de Brancardiers de la 71<sup>e</sup> DR“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dd>27 Offiziere, 144 Mann, 54 Pferde, 18 Wagen des Sanitätsdienstes</dd>
<dd>8 Offiziere, 14 Krankenschwestern, 5 Pferde des Hospitaldienstes</dd></dl>
<ul><li>Telegraphie:</li></ul>
<dl><dd>1 Offizier, 39 Mann, 112 Pferde, 4 Wagen der Sapeurs-telegraphistes<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li>Zusammen: 406 Offiziere, 15.996 Mann, 14 Krankenschwestern, 3118 Pferde, 585 Wagen</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Stammbesatzung_des_„Noyau_central“"><span id="Stammbesatzung_des_.E2.80.9ENoyau_central.E2.80.9C"></span>Stammbesatzung des „Noyau central“</h3></div>
<ul><li>Bahnhof: 10 Mann des „170<sup>e</sup> régiment d’infanterie“ (170<sup>e</sup> RI)</li>
<li>Hauptzahlstelle: 4 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Zentralmagazin: 7 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Sanitätsmagazin: 4 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Telegraphiebaracke Brosses: 4 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Eisfabrik: 7 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Flugplatz Dogneville: 17 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Stab des Gouverneurs: 7 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Poststation in Poissompré und Colombière: 50 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Futtermagazin an der Straße nach Archette: 7 Pioniere</li>
<li>Futtermagazin de la Vierge: 4 Mann des COA</li>
<li>Verpflegungsmagazin Saint-Antoine: 4 Mann des COA</li>
<li>Lager: 4 Mann des COA</li>
<li>Luftschiffhafen in Louvroie: 13 Luftschiffer</li>
<li>Artillerie-Batterien:</li></ul>
<dl><dd>de la Justice M65 bis M68B: 7 Mann des „8<sup>e</sup> régiment d’artillerie“ (8<sup>e</sup> RA)</dd>
<dd>de Lauafremont M63 und M64: 4 Mann des 8<sup>e</sup> RA</dd>
<dd>du piton de la 40<sup>e</sup> Semaine: 4 Mann des 8<sup>e</sup> RA</dd>
<dd>Chantraine M69: 4 Mann des 8<sup>e</sup> RA</dd></dl>
<ul><li>Ouvrage d’Art Pont & Viadukt: 46 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Arsenal: 7 Mann des 8<sup>e</sup> RA</li>
<li>Artilleriepark: 4 Mann des 8<sup>e</sup> RA</li>
<li>Telegraphiestation Cense Billot: 17 Pioniere</li>
<li>Externe Pulvermagazine:</li></ul>
<dl><dd>Louvroie: 7 Mann des 170<sup>e</sup> RI</dd>
<dd>Chantraine: 4 Mann des 170<sup>e</sup> RI</dd>
<dd>Camerelle: 4 Mann des 170<sup>e</sup> RI</dd>
<dd>Olima: 4 Mann des 170<sup>e</sup> RI</dd>
<dd>Saut le Clerf: 7 Mann des 170<sup>e</sup> RI</dd>
<dd>Golbey: 7 Mann des 170<sup>e</sup> RI</dd>
<dd>Cense Billot: 4 Pioniere</dd>
<dd>Vierge: 4 Pioniere</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zur_Disposition">Zur Disposition</h3></div>
<ul><li>Infanterie: 29 Offiziere, 588 Mann des 170<sup>e</sup> RI</li>
<li>Artillerie: 36 Offiziere, 333 Mann des 8<sup>e</sup> RA</li>
<li>Pioniere: 6 Offiziere, 554 Mann des 11<sup>e</sup> RG</li>
<li>Flieger: 3 Offiziere, 119 Mann der 2<sup>e</sup> Compagnie</li>
<li>COA: 763 Mann</li>
<li>Sanität: 46 Mann</li>
<li>Telegraphie: 6 Mann</li>
<li>in den Truppendepots als Reserve:</li></ul>
<dl><dd>3 Offiziere, 1254 Mann des 170<sup>e</sup> RI</dd>
<dd>34 Offiziere, 3359 Mann des 43<sup>e</sup> régiment d’infanterie territoriale</dd>
<dd>87 Mann des 11<sup>e</sup> RG</dd>
<dd>193 Mann des 21<sup>e</sup> bataillon du génie territoriale<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li>Sonstiges Personal im „Noyau central“:</li></ul>
<dl><dd>14 Offiziere, 179 Mann des 349<sup>e</sup> régiment d’infanterie</dd>
<dd>3 Offiziere, 42 Mann des 149<sup>e</sup> RI</dd>
<dd>6 Offiziere, 133 Mann des 62<sup>e</sup> RA</dd>
<dd>2 Offiziere, 188 Mann des Groupe territorial des 8<sup>e</sup> RA</dd>
<dd>103 Mann des 21<sup>e</sup> bataillon territoriale du génie</dd></dl>
<p>Gesamt: 6992 Mann
</p><p>Stammeinheit der Garnison Épinal war das <i>170<sup>e</sup> régiment d’infanterie</i>, das am 6. August 1940 aufgelöst wurde. Das am 1. Mai 1994 neu aufgestellte <i>1<sup>er</sup> régiment de tireilleurs</i> hat dessen Tradition übernommen und führt sie fort.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Artilleriebatterien">Artilleriebatterien</h2></div>
<p>In den Zwischenräumen der Forts und Ouvrages waren zahlreiche Artilleriestellungen angelegt, die als Batterien bezeichnet wurden. An strategisch wichtigen Punkten angeordnet, bildeten sie selbstständige Gruppen oder sogenannte Annexbatterien, die den jeweiligen Festungswerken zugeordnet waren. Die Bauweise war unterschiedlich, aus Beton oder aus Mauerwerk, teilweise aus Erdwällen, manche mit einem Frontgraben ausgestattet. Es waren in der Regel Schutzräume für die Mannschaft, Munitionsbunker und sogenannte Nischen für die Bereitschaftsmunition vorhanden. Die Bestückung war unterschiedlich und im Frieden nicht vorhanden. Die meisten Batterien waren an das Netz der Schmalspurbahn angeschlossen.
</p>
<table width="100%">
<tbody><tr>
<th>I.</th>
<th>II.</th>
<th>III. <br>
</th></tr>
<tr>
<td width="20%" valign="top">
<ul><li><b>Secteur Razimont–la Mouche</b></li></ul>
<ol><li>M1: de la Mouche</li>
<li>M2: de la Mouche</li>
<li>M3: de Sainte Barbe</li>
<li>M4: de Razimont</li>
<li>M5: de Carrières</li>
<li>M6: de Razimont ouest</li>
<li>M7: de Malgré-moi</li></ol>
<ul><li><b>Secteur Adelphes–Deyvillers</b></li></ul>
<ol><li>M8: des Adelphes ouest</li>
<li>M9 <i>des Adelphes</i> *</li>
<li>M10: des Adelphes</li>
<li>M10 bis: des Adelphes</li>
<li>M11: de Jeuxeuy sud</li>
<li>M12: du Bois des Sots</li>
<li>M13 bis: du Bois des Sots</li>
<li>MX de la Boucherante</li></ol>
<ul><li><b>Noyau central</b></li></ul>
<ol><li>M63: de Laufremont</li>
<li>M64: de Laufremont</li>
<li>M65: de la Justice</li>
<li>M66: de la Justice</li>
<li>M67: de la Justice</li>
<li>M68: de la Justice</li>
<li>M69: de Chantraine nord</li></ol>
</td>
<td width="20%" valign="top">
<ul><li><b>Secteur de Longchamp</b></li></ul>
<ol><li>M14: de Sud Longchamp</li>
<li>Batterie annexe du Fort de Longchamp ouest</li>
<li>M15: de Saint Limon</li>
<li>M16: de Saint Adrien</li>
<li>M17: de Saint Adrien</li>
<li>M17 bis:<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> de Saint Adrien</li>
<li>M18: de Saint Adrien</li>
<li>M18 bis: de Saint Adrien</li></ol>
<ul><li><b>Secteur de Dogneville</b></li></ul>
<ol><li>M19: de la Haye du Pin</li>
<li>M20: de la Haye du Pin</li>
<li>Batt. annexe ouest du Ft de Dogneville</li>
<li>M21: Nord ouest de Dogneville</li>
<li>M22: du Bois de la Vigne</li>
<li>M23: de Dogneville sud</li></ol>
</td>
<td width="20%" valign="top">
<ul><li><b>Secteur Golby–Uxegney</b></li></ul>
<ol><li>M24: de la Seurie</li>
<li>M25: de Golbie</li>
<li>M26: de la Grande Haye</li>
<li>M26 bis: de Maximont</li>
<li>M27: <i>du Bois du Souche</i> *</li>
<li>M28: <i>du Bois du Souche</i> *</li>
<li>M29: <i>du Bois du Souche</i> *</li>
<li>M30: <i>du Bois du Souche</i> *</li>
<li>M31: de la Godelle</li>
<li>M32: de Uxegney est</li>
<li>M33: de Uxegney est</li>
<li>M34: annexe du Fort d’Uxegney</li>
<li>M35: de Uxegney sud</li>
<li>M36: des Forges</li></ol>
<ul><li><b>Secteur Sanchey–Thiéha</b></li></ul>
<ol><li>M 37: <i>de Sanchey est</i> *</li>
<li>M 38: <i>de Sanchey ouest</i> *</li>
<li>M39: de Chaumousey</li>
<li>M39 bis: <i>de Bientôt</i> *</li>
<li>M40: <i>de Bientôt</i>*</li>
<li>M41 bis: <i>de Bientôt</i> *</li>
<li>M41: Nord de Girancourt</li>
<li>M39 bis: <i>Nord de Girancourt</i> *</li>
<li>M42: Sud de Girancourt</li>
<li>M42 bis: <i>Sud de Girancourt</i> *</li>
<li>M43: <i>Sud de Girancourt</i> *</li>
<li>M44: de Renaubier</li>
<li>M45: de Grosse Poichotte</li>
<li>Batt. annexe du Thiéha B</li>
<li>Batt. annexe du Thiéha C</li>
<li>Batt. annexe du Thiéha D</li>
<li>M46: <i>du Thiéha</i> *</li>
<li>M47: <i>des Essemonts</i> *</li></ol>
</td></tr></tbody></table>
<p>Die mit einem * gekennzeichneten Anlagen waren 1914 noch nicht fertiggestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Jacques Grasser: <i>Un exemple de fortification dite Séré de Rivières. Le camp retranché d’Epinal entre 1871 et 1914.</i> In: <i>Revue historique de l’Armée.</i> Nr. 1, 1973, S. 116–134.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://fortiffsere.fr/epinal/"><i>La place forte d’Epinal</i></a> in Fortiff’Séré</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://fort-uxegney.pagesperso-orange.fr/carteepinal.html"><i>Carte de la place forte d’Epinal en 1914</i></a> auf der Website der Association pour la Restauration du Fort d’Uxegney et de la Place d’Epinal (ARFUPE)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fußnoten"><span id="Fu.C3.9Fnoten"></span>Fußnoten</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Depot für Bereitschaftsmunition</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Landwehr</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Fußartillerieregiment</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Pionierregiment</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">COA „Commis et ouvriers d’administration“ (Angestellte und Arbeiter der Verwaltung) – entsprach in etwa dem Landsturm</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Angehörigen des Zolls, die <i>Douaniers</i>, erhielten im Kriegsfall den Kombattantenstatus</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"> bei der Mobilmachung stellte jedes aktive Regiment ein Reserveregiment auf, dessen Nummer um den Faktor 200 erhöht war. Das „349<sup>e</sup> régiment d’infanterie“ war also das Reserveregiment des „149<sup>e</sup> régiment d’infanterie“</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">1. Gruppe des 4. Feldartillerieregiments</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">11. Pionierregiment</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">22. Pionierpark-Bataillon</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Divisions-Krankenträgergruppe der 71. Reservedivision</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">die Telegraphisten gehörten zu den Pionieren</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Landwehrpioniere</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">so wurden alle ehrenvollen Erwähnungen auf der Fahne des <i>170<sup>e</sup> RI</i> auf die Fahne des <i>1<sup>er</sup> RT</i> übertragen</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">„bis“ heißt zusätzlich</span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span>
<span class="mw-image-border" typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Frankreich" title="Frankreich">Französische</a> Befestigungen der <a href="Barri%C3%A8re_de_fer" title="Barrière de fer">Barrière de fer</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Fort_des_Adelphes" title="Fort des Adelphes">Adelphes</a> |
<a href="Fort_d%E2%80%99Arches" title="Fort d’Arches">Arches</a> |
<a href="Fort_des_Basses_Perches" title="Fort des Basses Perches">Basses Perches</a> |
Beauregard (Besançon) |
Beauregard (Fénay) |
<a href="Fort_de_Belleville" title="Fort de Belleville">Belleville</a> |
<a href="Fester_Platz_Belfort" title="Fester Platz Belfort">Belfort</a> |
<a href="Fort_de_Belrupt" title="Fort de Belrupt">Belrupt</a> |
<a href="Fort_de_Bessoncourt" title="Fort de Bessoncourt">Bessoncourt</a> |
Blénod |
Bois l’Abbé |
<a href="Fort_de_Bois-d%E2%80%99Arcy" title="Fort de Bois-d’Arcy">Bois d’Arcy</a> |
<a href="Fort_du_Bois_d%E2%80%99Oye" title="Fort du Bois d’Oye">Bois d’Oye</a> |
<a href="Fort_de_Bondues" title="Fort de Bondues">Bondues</a> |
<a href="Fort_de_Bourl%C3%A9mont" title="Fort de Bourlémont">Bourlémont</a> |
<a href="Batterie_de_Bouviers" title="Batterie de Bouviers">Bouviers</a> |
Bregille |
<a href="Fort_de_Brimont" title="Fort de Brimont">Brimont</a> |
<a href="Fort_de_Bron" title="Fort de Bron">Bron</a> |
Bruissin |
Bruley |
<a href="Fort_du_Camp-des-Romains" title="Fort du Camp-des-Romains">Camp-des-Romains</a> |
Champvillard |
Châtillon |
Catinat du Larmont |
Chelles |
<a href="Ouvrage_de_Ch%C3%A8vremont" title="Ouvrage de Chèvremont">Chèvremont</a> |
<a href="Fort_de_Comboire" title="Fort de Comboire">Comboire</a> |
Condé |
<a href="Fort_de_Cormeilles-en-Parisis" title="Fort de Cormeilles-en-Parisis">Cormeilles-en-Parisis</a> |
Corbas |
<a href="Fort_de_C%C3%B4te-Lorette" title="Fort de Côte-Lorette">Côte-Lorette</a> |
Crèche |
Croix-de-Bretagne |
Dijon |
Dogneville |
Domgermain |
<a href="Fort_Douaumont" title="Fort Douaumont">Douaumont</a> |
Écrouves |
<a class="mw-selflink selflink">Épinal</a> |
Feyzin |
<a href="Ouvrage_de_Froideterre" title="Ouvrage de Froideterre">Froideterre</a> |
Génicourt |
Grenoble |
<a href="Fort_de_Giromagny" title="Fort de Giromagny">Giromagny</a> |
Gondreville |
Haut-Buc |
<a href="Fort_des_Hautes_Perches" title="Fort des Hautes Perches">Hautes Perches</a> |
<a href="Fort_d%E2%80%99Hirson" title="Fort d’Hirson">Hirson</a> |
<a href="Fort_de_l%E2%80%99Infernet" title="Fort de l’Infernet">Infernet</a> |
Justice |
<a href="Ouvrage_de_la_Lauff%C3%A9e" title="Ouvrage de la Lauffée">la Lauffée</a> |
<a href="Fort_Lachaux" title="Fort Lachaux">Lachaux</a> |
Leveau |
Liouville |
Lomont |
Longchamp |
Lucey |
<a href="Fort_de_la_Malmaison" title="Fort de la Malmaison">Malmaison</a> |
Meyzieu |
Monceau |
Mons |
Mont Bart |
Montboucons |
Mont Chauve |
Mont Verdun |
<a href="Fort_de_Moulainville" title="Fort de Moulainville">Moulainville</a> |
<a href="Fort_du_M%C3%BBrier" title="Fort du Mûrier">Mûrier</a> |
Palaisaeau |
Parmont |
Paroches |
<a href="Fort_de_Planoise" title="Fort de Planoise">Planoise</a> |
<a href="Fort_de_la_Pompelle" title="Fort de la Pompelle">Pompelle</a> |
Razimont |
Revère |
Risoux |
<a href="Fort_de_Roppe" title="Fort de Roppe">Roppe</a> |
Saint-Apollinaire |
<a href="Fort_de_Saint-Cyr" title="Fort de Saint-Cyr">Saint-Cyr</a> |
<a href="Fort_du_Saint-Eynard" class="mw-redirect" title="Fort du Saint-Eynard">Saint-Eynard</a> |
<a href="Fort_du_Saint-Michel_(Toul)" title="Fort du Saint-Michel (Toul)">Saint-Michel (Toul)</a> |
<a href="Fort_du_Saint-Michel_(Verdun)" title="Fort du Saint-Michel (Verdun)">Saint-Michel (Verdun)</a> |
Saint-Priest |
Salbert |
Sartelles |
<a href="Fort_de_Seclin" title="Fort de Seclin">Seclin</a> |
<a href="Fort_de_Souville" title="Fort de Souville">Souville</a> |
Sucy |
<a href="Fort_de_Tavannes" title="Fort de Tavannes">Tavannes</a> |
<a href="Ouvrage_de_Thiaumont" title="Ouvrage de Thiaumont">Thiaumont</a> |
Tillot |
Télégraphe |
<a href="Fester_Platz_Toul" title="Fester Platz Toul">Toul</a> |
Toulbroc’h |
<a href="Fort_de_Tournoux" title="Fort de Tournoux">Tournoux</a> |
Trondes |
<a href="Fort_du_Trou_d%E2%80%99Enfer" title="Fort du Trou d’Enfer">Trou d’Enfer</a> |
<a href="Fort_de_Troyon" title="Fort de Troyon">Troyon</a> |
<a href="Fort_d%E2%80%99Uxegney" title="Fort d’Uxegney">Uxegney</a> |
<a href="Fort_de_Vacherauville" title="Fort de Vacherauville">Vacherauville</a> |
Vancia |
<a href="Fort_de_Vaujours" title="Fort de Vaujours">Vaujours</a> |
<a href="Fort_Vaux" title="Fort Vaux">Vaux</a> |
<a href="Fester_Platz_Verdun" title="Fester Platz Verdun">Verdun</a> |
<a href="Fort_de_V%C3%A9zelois" title="Fort de Vézelois">Vézelois</a> |
Vieux-Canton |
Villeras |
Villey-le-Sec
</p><p><span style="color:grey;"><b>Annexe:</b></span>
<a href="Ouvrage_d%E2%80%99infanterie" title="Ouvrage d’infanterie">Ouvrage d’infanterie</a> |
<a href="Observatoire_cuirass%C3%A9" title="Observatoire cuirassé">Observatoire cuirassé</a> |
<a href="Gu%C3%A9rite_blind%C3%A9e" title="Guérite blindée">Guérite blindée</a> |
<a href="Abri_de_combat" title="Abri de combat">Abri de combat</a> |
<a href="Casemate_Pamart" title="Casemate Pamart">Casemate Pamart</a> |
<a href="Casemate_Mougin" title="Casemate Mougin">Casemate Mougin</a> |
Tourelle Bussière |
<a href="Tourelle_de_155_C_mod%C3%A8le_1908" title="Tourelle de 155 C modèle 1908">Tourelle de 155 C modèle 1908</a> |
<a href="Tourelle_Galopin_de_155_mm_R_mod%C3%A8le_1907" title="Tourelle Galopin de 155 mm R modèle 1907">Tourelle Galopin 155 mm 1907</a> |
<a href="Tourelle_Galopin_de_155_mm_L_mod%C3%A8le_1890" title="Tourelle Galopin de 155 mm L modèle 1890">Tourelle Galopin 155 mm 1890</a> |
<a href="Tourelle_de_75_mm_R_mod%C3%A8le_1905" title="Tourelle de 75 mm R modèle 1905">Tourelle Galopin 75 mm</a> |
<a href="Tourelle_Mougin_de_155_mm_mod%C3%A8le_1876" title="Tourelle Mougin de 155 mm modèle 1876">Tourelle Mougin</a> |
<a href="Tourelle_de_mitrailleuses_mod%C3%A8le_1899" title="Tourelle de mitrailleuses modèle 1899">Tourelle de mitrailleuses</a>
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Barri%C3%A8re_de_fer" title="Barrière de fer">Barrière de fer</a></div>
</div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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